Die Kanzlei
Digital heißt nicht distanziert
„Digitale Kanzlei“ klingt für viele erst einmal nach weniger Ansprache und mehr Selbstbedienung. Bei uns ist das Gegenteil der Fall — und dafür gibt es einen einfachen Grund.
Der eigentliche Zeitfresser ist nicht die Beratung
In einer papiergebundenen Kanzlei geht ein erheblicher Teil der Arbeitszeit für Vorgänge drauf, die niemandem nützen: Belege sortieren, Ordner transportieren, Unterlagen nachfordern, Rückfragen telefonisch klären, weil beim Anruf niemand den Beleg vor sich hat. Diese Zeit fehlt an anderer Stelle — und sie steht auf Ihrer Rechnung.
Wenn diese Vorgänge wegfallen, bleibt mehr Zeit für die Fragen, für die man tatsächlich einen Steuerberater braucht.
Was sich für Sie konkret ändert
-
Sie sammeln nicht mehr
Belege gehen laufend digital ein, statt am Quartalsende im Karton.
-
Sie warten nicht mehr auf Zahlen
Ihre betriebswirtschaftliche Auswertung liegt kurz nach Monatsende vor, nicht Wochen später.
-
Sie suchen nichts mehr
Auswertungen, Bescheide und Schriftverkehr liegen im Mandantenportal und bleiben dort auffindbar.
-
Rückfragen werden kürzer
Wir fragen am Beleg, Sie antworten am Beleg. Kein „welche Rechnung meinen Sie noch mal?“
Was sich nicht ändert
Sie haben feste Ansprechpartner. Sie können jederzeit anrufen oder vorbeikommen. Jahresgespräche führen wir persönlich. Digital ist der Weg, auf dem die Unterlagen laufen — nicht der Ersatz für das Gespräch.
Und wenn ich technisch nicht so fit bin?
Dann ist das kein Hindernis. Für die Belegerfassung brauchen Sie ein Smartphone oder einen Scanner, mehr nicht. Wir richten den Zugang ein, zeigen Ihnen die drei Handgriffe, die Sie brauchen, und sind erreichbar, wenn etwas klemmt. Erfahrungsgemäß ist der Einstieg nach zwei Wochen erledigt und danach kein Thema mehr.